Im Rahmen des Gemeinsamen Treffens der Regierungen Rumäniens und der Republik Moldau am 3. März a.c. das bilaterale Abkommen über die Rechtsordnung der rumänischen Kriegsgräber auf dem Territorium der Republik Moldau wurde unterzeichnet. Das Dokument, das vom rumänischen Parlament ratifiziert wird, wurde in Übereinstimmung mit den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über Kriegsopfer, den Zusatzprotokollen vom 8. Juni 1977 und anderen Regeln des Völkerrechts verfasst. Unter den 30 Staaten in Europa und Asien, in denen etwa 120.000 rumänische Soldaten begraben sind, ist die Republik Moldau ein Sonderfall. Wenn auf dem Territorium zwischen Prut und Dnjestr für die Opfer des Krieges von 1914-1919 in mehreren Dutzend Ortschaften Begräbnisstätten eingerichtet wurden, wurden in den Jahren des Zweiten Weltkriegs durch die Entwicklung der Front weitere 245 rumänische Feldfriedhöfe hinzugefügt, das Meer wurde nach 1945 größtenteils stillgelegt, die Würde der Ruhestätten der über 5.000 rumänischen Soldaten, die unter diesen Umständen starben, wurde ernsthaft verletzt. Angesichts der Notwendigkeit, die Gräber der Soldaten des ehemaligen Königreichs Rumänien zu identifizieren, zu rekonstruieren und zu pflegen, die auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetrepublik der Nachkriegszeit begraben sind, wurden von 1998-1999 diplomatische Bemühungen eingeleitet, um eine Vereinbarung zwischen den Regierungen zu unterzeichnen der beiden Staaten. entschieden, dass beide gerade ein solches Abkommen mit Deutschland (1995 bzw. 1996) geschlossen hatten. Die Zeiten ließen es 13-14 Jahre lang nicht zu, diesen Vertrag abzuschließen. Die „diplomatische Blockade“ war jedoch keine unüberwindliche Barriere – für Rumänen und … Moldawier – um die Opfer von Tiganca, Miclauseni oder Varzaresti zu ehren. Nicht für die in Chisinau und leider auch an vielen anderen Orten. Zur Situation der Kriegsgräber in Moldawien empfehlen wir: ein interessantes Gespräch mit Iurie Colesnic und Andrei Covrig über Helden und Gräber in der Republik Moldau, von Free Europe, unter dem Titel „Wer in die Vergangenheit spuckt, spuckt in seine Zukunft“. Pavel Munteanus Artikel mit außergewöhnlichen Fotos über den tragischen Fall des Heldenfriedhofs in Chisinau.
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